+++ Aktuelles 18.07.2021 Kurtscheid +++ 

Karl-Hack-Stiftung unterstützt Flutopfer im Ahrtal

In Anbetracht der schrecklichen, zerstörerischen Flutkatastrophe hat sich die Karl-Hack-Stiftung entschieden gezielt im Ahrtal zu helfen. Wir richten derzeit ein Lebensmittelversorgungslager auf. Folgende Produkte werden am dinglichstem gebraucht : 

 

  • Mineralwasser in Flaschen

  • Diverse Fruchtsäfte

  • Milch in Tetrapack

  • Kaffee 

  • Schokolade

  • Verpacktes Brot

  • Haltbare Wurst & Käse

  • Butter & Margarine

 

Die Organisatoren der Karl-Hack-Stiftung greifen hier auf die Experten der HACK AG zurück und kümmern sich um die Beschaffung, Lagerung und gezielte bedarfsorientierte Verteilung.

 

Geldspenden können unter dem Hinweis * Notfallversorgung * auf das Konto der KHS
IBAN: DE33 5745 0120 0030 0436 08
überwiesen werden.

 

Mit unserer Hilfe hoffen wir einen kleinen Beitrag zur Milderung der Nöte in der Ahrregion bei zu tragen.

 

Ihre Silvia Pander

+++ Aktuelles 25.05.2021 Kurtscheid +++ 

Operation "Asterix" nimmt fahrt auf

Unternehmen im Kreis Neuwied haben dem Coronavirus den Kampf angesagt. Mit Initiator Peter Hack, Vorstandsvorsitzender der Hack AG in Kurtscheid, und den Mitgliedern des IHK-Beirates Neuwied an der Spitze haben zur Operation "Asterix“ aufgerufen. Ziel der Operation "Asterix" ist es, die regionalen Unternehmen und deren Mitarbeiter, schneller in die Impfkette einzubinden und schnellstmöglich einen umfassenden Schutz zu bieten.

Dass jetzt auch in der Region geimpft werden kann, freut Peter Hack sehr. „Die Bekämpfung der Pandemie ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Wir wollen in diesem Modellprojekt zeigen, dass wir einen weiteren wichtigen Beitrag zur Überwindung der Pandemie leisten können – als Ergänzung zu den bestehenden Impfzentren und zu den Hausärzten“.

Im Feuerwehrhaus in Kurtscheid wurde ein professionelles Impfzentrum aufgebaut - mit Impfstraßen und kleinen Kabinen, in denen die Spritzen gesetzt werden.

+++ Aktuelles 15.05.2021 Kurtscheid +++ 

Feuerwehr VG Rengsdorf-Waldbreitbach organisiert Corona-Bekämpfung

Die Feuerwehr-Einheiten der Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach organisieren die Corona-Bekämpfung.

 

Bereits mit Beginn der Pandemie sind die Feuerwehren der VG Rengsdorf-Waldbreitbach gut vorbereitet und ausgestattet gewesen. Durch frühzeitiges Erkennen der Lage und entsprechenden Vorbereitungen waren zu jedem Zeitpunkt ausreichende Schutzmaterialien wie z.Bsp. Masken oder Desinfektionsmittel vorhanden. Durch ein dynamisch fortgeschriebenes Infektionsschutzkonzept wurde sich immer wieder der Lage angepasst.
Für einen umfassenden Schutz wird aktuell die Impfung der Feuerwehrkameraden vorbereitet und durchgeführt.

Am Samstag, den 15.05.2021 waren dazu im Feuerwehrhaus Kurtscheid zeitversetzt rund 100 Feuerwehrkameraden anwesend.

Ermöglicht wurde diese Aktion durch die Karl-Hack-Stiftung aus Kurtscheid und im Besonderen durch Peter Hack.

Bei der Aktion wurden mit mobilen Minilaboren entsprechende Corona-Antikörper-Selbsttests durchgeführt, zur Vorbereitung der systematisierten Impfung der Feuerwehrkameraden.

Damit wurde die Entwicklung der Corona- Antikörper jedes einzelnen Kameraden analysiert. Dies ergibt einen Blick auf die aktuelle Sicherheitslage der Feuerwehr. Der Antikörpertest kann eine womöglich nicht bemerkte Corona-Infektion nachweisen und Aufschluss über die persönliche Dringlichkeit einer Schutzimpfung geben. Dadurch können wir eine intelligente Impfreihenfolge für unsere Kameraden festlegen und eine ständige Einsatzbereitschaft sicherstellen. Mit Beginn der Aktion erfolgt auch der Start zur Impfung.


Das Ziel ist es den aktiven Feuerwehrkameraden schnellstmöglich einen umfassenden Schutz zu bieten um bei den vielfältigen Einsätzen sicher zu sein.

+++ Aktuelles 23.04.2021 Kurtscheid +++ 

Operation Asterix sagt Covid 19 den Kampf an

IHK-Beirat Neuwied hat eine Initiative zum betriebliches Test- und Impfangebot erarbeitet

 

Seit Ende März läuft im Kreis Neuwied die Operation Asterix, die Antikörper-Selbsttets durchführt und Vorbereitungen für überbetriebliche systematisierte Impfungen getroffen hat.

„Wir wollten uns nicht länger machtlos der Pandemie hingeben und haben im Kreise, der IHK Beirats-Kollegen Neuwied, die Operation Asterix ins Leben gerufen“, sagt Projektinitiator Peter Hack, IHK-Beiratsmitglied und Vorstandsvorsitzender der Hack AG in Kurtscheid. Nach einem heftigen Corona-Ausbruch in einer unserer Tochtergesellschaften, haben wir selbst schmerzlich erfahren müssen, wie schnell sich das Virus verbreiten kann und wie gefährlich und lebensbedrohlich er tatsächlich ist.

Seit 4 Wochen testen wir zweimal die Woche in unseren Betrieben alle Mitarbeiter. Dazu haben wir uns professionelle Hilfe vom mobilen Pflegedienst Preier aus Kurtscheid geholt. Das funktioniert sehr gut, aber die Informationen reichten uns nicht aus. Daher haben wir uns 2 Antikörper-Minilabore gekauft. Damit können wir jetzt inhouse die Entwicklung der Corona- Antikörper jedes einzelnen Mitarbeiters analysieren. Dies gab uns einen erstaunlichen und transparenten Blick auf die aktuelle Sicherheitslage im Unternehmen. Der Antikörpertest kann eine womöglich nicht bemerkte Corona-Infektion nachweisen und Aufschluss über die persönliche Dringlichkeit einer Schutzimpfung geben. Gerade bei aktueller Impfstoffknappheit können wir so eine intelligente Impfreihenfolge für unsere Unternehmen festlegen. „Die Möglichkeit zum Antikörpertest wurde von unserer Belegschaft begeistert angenommen. Nun erweitern wir diesen Service auf die Partnerunternehmen unseres IHK Arbeitskreises. Seit heute gibt es ein Anti-Corona-Mobil mit dem wir in die festgelegten Ankerbetriebe fahren um Aufklärung zu betreiben und auf Wunsch auch Antikörper-Test vor Ort durchzuführen.

Anti Coroan Mobil KHS.jpg

„ In einer ersten testphase haben wir die Antikörper-Analyse bei einer kleinen Gruppe ausprobiert. Aufgrund der sehr guten Erfahrungen und Erkenntnisse, werden wir dies nun allen Mitarbeitern am Standort

in Rengsdorf anbieten“ , so Jessica Runkel, Geschäftsführerin von W&D. Ähnlich wie bei der HACK AG, hatten auch wir einen Corona-Ausbruch im Unternehmen und sind seit dem doppelt sensibilisiert und wollen unseren Mitarbeitern maximalen Schutz anbieten.

Spontan hat sich die Geschäftsleitung von Mercedes KBM Neuwied der Idee angeschlossen und ein Fahrzeug zur Verfügung gestellt.

Ziel der Operation Asterix ist es, die regionalen Unternehmen und deren Mitarbeiter, schneller in die Impfkette einzubinden. Die aktuelle Bürokratie und statische Durchführung entschleunigt die Impfgeschwindigkeit enorm. Erklärt Fabian Göttlich, Projektmitglied der Initiative. Etwa 5 Mio Impfdosen lagern bundesweit in den Impfzentren und werden aufgrund administrativer Engpässe bei der Terminvergabe und des umfangreichen Formularwesens derzeit nicht verimpft. Dem wollen wir jetzt proaktiv entgegen treten, in dem wir dies in unseren Betrieben organiseren. Somit soll die Aufklärung und Schulung, sowie das Ausfüllen der Anträge und Fromulare innerbetrieblich erfolgen. Das beschleunigt den Prozess enorm.

+++ Aktuelles 20.12.2020 Kurtscheid +++ 

30.000 Schoko-Weihnachtsmänner gerettet

 Die Schoko-Retter der Karl-Hack-Stiftung waren wieder im Einsatz. Erneut haben die fleißigen Helfer der gemeinnützigen Organisation aus Kurtscheid in Kooperation mit den Ortsbürgermeistern der Gemeinden Rengsdorf, Hardert, Bonefeld, Ehlscheid, Kurtscheid, Strassenhaus, Oberraden, Oberhonnefeld-Gierend und Hümmerich ihre Mitbürger zu Weihnachten überrascht und dabei 30.000 Schoko-Weihnachtsmänner kostenlos verteilt. 

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Stiftungsbeauftragte Silvia Pander, Peter Hack, sowie die Ortsbürgermeister Christian Robenek, Ferdi Wittlich und Heiko Schlosser im Einsatz (vlnrv.l. Stiftungsbeauftragte Silvia Pander, Peter Hack, sowie die Ortsbürgermeister Christian Robenek, Ferdi Wittlich und Heiko Schlosser im Einsatz

Zahlreiche befreundete Unternehmen folgten spontan dem Aufruf der Karl Hack Stiftung und füllten die Weihnachtstüten mit Beigaben aus ihrem Sortiment. Neben den 30.000 Schoko-Weihnachtsmännern der Firma Rübezahl aus Dettingen kamen auch Produkte der Firmen Skylotec aus Oberbieber, Coppeneur aus Bad Honnef, Mars aus Viersen, Cleanotec sowie der HACK AG aus Kurtscheid auf den Gabentischen. Ehrenamtliche Weihnachtsengel packten die Weihnachtstüten und verteilten sie unter Einhaltung der Hygiene-Auflagen an die Haushalte und Einrichtungen der Region.

Bereits im Frühjahr hatte ein Initiativkreis unter Führung von Peter Hack spontan über 120.000 Lindt-Osterhasen, die aufgrund des Lockdowns bei der Lufthansa nicht mehr benötigt wurden, an tausende Haushalte sowie soziale Einrichtungen und Krankenhäuser verteilt und damit für viel Freude in der Region gesorgt.

Ein Lächeln auf die Gesichter zaubern

Sie klingelten an fast 8.000 Haustüren und bedachten auch Krankenhäuser, Sozialstationen, Altenheime und Hilfseinrichtungen. „Gerade jetzt während der erneuten Einschränkungen des harten Lockdowns ist es uns wichtig, ein Lächeln in die Gesichter vieler Menschen zu zaubern und an alle die zu denken, die in diesen schwierigen Wochen da draußen ihren Mann und ihre Frau stehen“, betont die Stiftungsbeauftragte der Karl Hack Stiftung, Silvia Pander.

„Die Pandemie hat auch unsere Firmengruppe wirtschaftlich stark in Mitleidenschaft gezogen und wir haben viel Produktionsvolumen im Bereich der Systemgastronomie verloren. Gerade in solch schwierigen Zeiten ist proaktives Handeln und soziales Engagement für uns eine große Herzensangelegenheit, so Thomas Hack Vorstand der HACK AG .

 

Landrat Achim Hallerbach, der die Schirmherrschaft für die Idee übernommen hat, ist beeindruckt von der Aktion: „Wir sind sehr dankbar, dass es in diesen Zeiten Organisationen gibt, die gemeinsam mit regionalen Unternehmen nicht nur an sich, sondern auch an andere denken. Sie alle bekennen sich damit auch zum Standort Landkreis Neuwied und der Wirtschaftsregion Westerwald. Ich danke der Familie Hack für dieses besondere Engagement in der Raiffeisenregion. Ein Beweis für eine starke Verbundenheit zur Heimat und den Wurzeln.“

+++ Aktuelles 09.04.2020 Frankfurt / Kurtscheid +++ 

Karl-Hack-Stiftung rettet 120.000 Schokoladen-Osterhasen

Den vollständigen Bericht über unsere Hilfsaktion finden Sie unter https://www.nr-kurier.de/artikel/89485-karl-hack-stiftung-rettet-120-000-osterhasen

Mission Goldhase

Vielen Dank liebe Lufthansa! Heute haben wir in einer Großaktion über 120.000 Lindt Osterhasen das Leben gerettet.

 

In einer generalstabsmässigen Hilfsaktion ist es uns heute gelungen 120.000 Schokoladen-Osterhasen vor der Vernichtung zu retten.

 

Aufgrund der aktuellen Flugausfälle der Lufthansa sind leider auch alle für Ostern geplanten Service-Beigaben für Kurz- und Langstrecken im Lager geblieben.

 

Was tun? Blitzschnell reagiert haben die verantwortlichen der Lufthansa und der HACK AG und haben über die Karl-Hack-Stiftung eine beispiellose Rettungsaktion gestartet.

 

Dadurch wurde heute in der Verbandsgemeinde Rengsdorf/Waldbreitbach eine Welle der ehrenamtlichen Hilfsbereitschaft angeschoben, die wohl seines Gleichen sucht.

 

„Bereits seit 4 Wochen gibt es die die Corona Notfall-Versorgungsgruppe der Karl-Hack-Stiftung. Wir konnten in den zurückliegenden Tagen bereits vielen hilfsbedürftigen Organisationen sowie in Not geratenen Mitmenschen helfen. Aber heute bin ich völlig sprachlos, wie genial unsere Hilfskette funktioniert,

so Peter Hack von der Karl-Hack-Stiftung.

Jetzt bekommen die vielen Goldhasen zu Ostern doch noch ein Zuhause !!

Gemeinsam stark - die Karl-Hack-Stiftung bedankt sich bei allen Verantwortlichen der Lufthansa 

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Karl-Hack-Stiftung rettet 120.000 Schokoladen-Osterhasen

Den vollständigen Bericht über unsere Hilfsaktion finden Sie unter https://www.nr-kurier.de/artikel/89485-karl-hack-stiftung-rettet-120-000-osterhasen

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In den vergangenen Wochen musste jeder von uns mit einer völlig neuen Situation klarkommen. Wir dürfen unsere Freunde nicht mehr treffen und müssen unseren Eltern und Großeltern immer und immer wieder erklären, warum sie nicht rausdürfen und wir sie nicht besuchen können. 

Und trotzdem können wir auch in dieser Krise mal wieder sehen: Das der Zusammenhalt das Wichtigste ist. In guten Zeiten – und in schlechten Zeiten noch mehr.

Ostern ist der passende Moment, um einmal Danke zu sagen. Danke an jeden,  der in den letzten Wochen zum Zusammenhalt beigetragen hat. 

Bleiben Sie gesund und achten Sie auf Ihre Familien, Mitmenschen und Nachbarn.

Der Initiativkreis der Ortsbürgermeister & Familie Hack, Karl Hack Stiftung

Schickt uns Euer Foto vom Osterhasen
Sendet eure Goldenen Hasen Fotos an enns.daniel@hack.ag oder per WhatsApp an 0175-5700405. Wir sind gespannt - und ganz Ohr!

Die Corona Herausforderung

In einem dramatischen Appell hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die Deutschen in der Corona-Krise zu Solidarität und Vernunft aufgerufen. „Es ist ernst. Nehmen Sie es auch ernst. Seit der Deutschen Einheit, nein, seit dem Zweiten Weltkrieg gab es keine Herausforderung an unser Land mehr, bei der es so sehr auf unser gemeinsames solidarisches Handeln ankommt“.


Dieser Herausforderung stellt sich auch die Karl Hack Stiftung. Mit den Ortsbürgermeistern der Verbandsgemeinde Rengsdorf und den REWE Märkten Rengsdorf & Straßenhaus hat Peter Hack für die Risikogruppen des Corona Virus eine Einkaufshilfe initiiert. Solidarisches Handeln, die Welt jeden Tag etwas besser und menschlicher zu machen, ist das Ziel der Stiftung. Die Karl Hack Stiftung hat daher sofort eine große finanzielle Hilfe für diese Initiative bereitgestellt.


Parallel baut die Karl Hack Stiftung mit Industriepartnern und Freunden am Firmensitz Kurtscheid ein Notfalllager mit Gütern des täglichen Bedarfs auf. Gegenwärtig ist die Warenversorgung in den Supermärkten gesichert. Die Lage muss allerdings jeden Tag neu bewertet werden, zumal der Höhepunkt der Pandemie nicht abzusehen ist.


Altenheime, Pflegedienste und ehrenamtliche Organisationen können auf dieses Notfalllager zurückgreifen und sich jederzeit bei der Karl-Hack-Stiftung melden.

Unsere Hotline ist Montag bis Freitag von 08:00 - 17:00 Uhr und Samstag von 09:00 bis 12:00 Uhr unter 0159 04335128 erreichbar.